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Helzles Serie zeigt zwölf Frauen in aufrechter Haltung, 60 x 80 cm, vermeintlich klassische Brustbilder, überlebensgroß. Landschaftsfotografie verfremdet ihre ruhigen Züge - als hätten sie ein zweites Gesicht, eine neue Haut erhalten, umspielen Äste und Rinden gleich feinen Adern ihre Sinne. mehr...

In Helzles Selbstportraits fehlt der Blick in den Spiegel, die eigene Gestalt scheint ausgeblendet. Helzle verweist auf eine alte indische Weisheit: „Das, was man sieht, ist man“ und erkundet - sich selbst prüfend – die Welt. Über einen Zeitraum von 365 Tagen (Mai 2010 bis Mai 2011) versuchte der Künstler, sich vom narzisstischen Selbstbild zu lösen und sein Leben zu fassen - jedes Bild, jeder Tag steht für eine andere Empfindung, eine neue Begegnung. mehr...

Wie Mosaike wirken die monumentalen Wandarbeiten der „Points of View“, die Helzle in Kooperation mit dem Fotografen Luca Siermann entwickelte. Auch sie sind Portraits. Die Körperansichten der Modelle werden mittels 360-Grad-Fotografie erstellt, die Körperhöhe in neun Abschnitte unterteilt, auf jeder Ebene ergeben sich in der Umkreisung des Körpers neun Aufnahmen im Abstand von 40 Grad. mehr...

Lauren Newton (Stimme), Wolf Nkole Helzle (Bilder), Koho Mori-Newton (Seide & Klänge).
"Kurzweilig, kreativ und voll urgründiger Schrägheit: Die Gruppe „Three“ rund um die Sängerin Lauren Newton ließ bei einer Bild-Klang-Performance in der Sudhaus-Peripherie ihrer Fantasie freien Lauf...Denn die drei Avantgardisten lieben das Überschreiten von Genregrenzen. mehr...

Partizipative Arbeiten von 1997 bis 2010. Beiträge von Dr. Rita Täuber, Dr. René Hirner, Kurt Laurenz Theinert, Ricarda Geib und Simone Jung, Übersetzungen von Rebecca van Dyck.

deutsch/englisch, 64 Seiten, 21 x 29,7 cm, mehr...

An interactive video installation by Wolf Nkole Helzle.
International teamwork: Eine Parabel auf das Leben und die Wahrnehmung von Wirklichkeit: Die Besucher sehen nur jenen Teil des per Videobeamer an die Wand projizierten Videos, welches ihre Gesichtsfläche „verdeckt“. Sobald niemand im Raum als Konnektor fungiert, ist auch nichts zu sehen und auch der Ton versiegt. mehr...

An interactive media installation by Masayuki Akamatsu and Wolf Nkole Helzle

International teamwork: The two media artists Masayuki Akamatsu (Japan) and Wolf Nkole Helzle (Germany) designed a new media artwork together. It deals with the recognition of our individuality in relation to humankind and interacts with the audience. mehr...

Wolf Nkole Helzle & Günther Reger. Man stelle sich also einen abgedunkelten Raum vor, an dessen einen Wand Regers Bild im Format 4 x 3 m hängt. Im Raum ist des weiteren das ab- und aufdimmbare und das Schwarzlicht installiert, sowie eine Steuerungseinheit. Mittels Videobeamer, DVD-Player und Lautsprecherboxen werden Helzle´s 40minütige Bildsequenzen und Reger´s „univers of sounds“ eingespielt und projiziert. mehr...

Visual Music-Performance von Axel Hanfreich (Sequenzer), Wolf Nkole Helzle (Visuals) und Jogi Nestel (Drums) mehr...

Wolf Nkole Helzle and Masayuki Akamatsu, 2009.
Die interaktive Installation zeigt 256 Videoporträts unterschiedlicher Menschen bei dem Versuch nichts zu denken, also dem Versuch, das was den meisten alleinig die Welt zu konstituieren scheint, zu lassen. Der Betrachter wird Zeuge beeindruckender Porträts von fast hypnotischer Intensität und Verletzlichkeit. mehr...