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Wolf Nkole Helzle (geb. 1950) studierte Malerei an der Freien Kunstschule Stuttgart und an der Hochschule für bildende Künste Kassel bei Prof. Harry Kramer. Danach arbeitete er zwanzig Jahre in der Hard- und Softwareindustrie. Seit 1996 freischaffender Medienkünstler. 2000: Dozentur für Medienkunst Fachhochschule für Gestaltung, Schwäbisch Hall. 2006: Atelierstipendium Künstlerhaus Stuttgart, Lehrauftrag Videokunst, Hochschule der Medien, Stuttgart. Mitglied im Deutschen Künstlerbund. Helzle arbeitet mit Fotografie, Video, Installationen und Performances. Viele seiner Arbeiten sind partizipativer Natur; Zuschauer, Gäste, Passanten und Besucher werden Teil des künstlerischen Prozesses. Eines der zentralen Themen seiner künstlerischen Arbeit ist die Frage nach der Beziehung zwischen Individuum und Kollektiv. Dieser Frage geht er sowohl im nationalen als auch im internationalen Kontext nach, wie bei der Ogaki-Biennale in Japan und der Biennale media_city Seoul, Südkorea. Er war eingeladen vom National Visual Arts Council, Lusaka, Sambia, und vielen deutschen und europäischen Ausstellungsprojekten und Festivals. Auszug: 2011 Festival des Migrations; Luxembourg, Sudhaus, Tübingen; Städte Marburg und Poitiers; BoschAreal, Stuttgart 2010 Galerie Oberlichtsaal, Sindelfingen; Kunstmuseum, Heidenheim 2009 CAMP Internationales Festival für Klang und Lichtkunst, Stuttgart; 7th International Film Festival Yerevan/Armenia; Museum für Kunst und Technologie, Schorndorf; UNESCO Welt Jugend Festival, Stuttgart 2008 Japan Media Arts Festival, Tokyo; media_city seoul Archive Exhibition, Seoul, Korea 2007 Casoria Contemporary Art Museum, Naples/Italy; MAC - Museo de Arte Contemporaneo, Santa Fe/Argentina; Staatsgalerie, Stuttgart 2006 Unesco Welt Jugend Festival, Stuttgart; Hochschule der Medien, Stuttgart; Künstlerhaus Stuttgart 2005 Zambia National Visual Arts Council, Lusaka, Zambia; Württembergischer Kunstverein, Stuttgart 2004 „KAO HAIKU“, Ogaki Biennale, Japan; Biennale „media_city seoul 2004“, Seoul, Südkorea 2001 foro artistico, Hannover 1998 European Media Art Festival, Osnabrück; Staatsmuseum, Poznan, Polen. |